Mit mächtigen Schritten…

Mit mächtigen Schritten…

…gehts voran und das ist auch gut so, schließlich ist Mitte August die Vorabnahme und Ende August die Übergabe. Endspurt-Stimmung!

Wir hatten bei den letzten beiden Terminen quasi „Full House“ in den heiligen Hallen –  Küchenbauer, div. Malerfirmen, Fliesenleger und natürlich der Polier und unser Bausachverständiger „tummelten“ sich auf dem mittlerweile getrocknetem Estrich. Während also der Küchenbauer das Aufmaß nahm, um unsere Küche mit den exakt korrekten Maßen zu bestellen (die Maßhaltigkeit wurde eingehalten und so steht unserem Küchentraum nichts im Weg…Yippie! 🙂 ), hatten wir parallel einige Malerfirmen im Haus, um Angebote für Malervlies abgeben zu können. Hier hatten wir uns ja gegen den NCC-Raufaserstandard und für glatte Wände entschieden. Der Aufpreis dies über NCC abzuwickeln, war uns dann aber doch zu hoch, so dass wir dies erst nach Hausübergabe extern machen können. Je zwei Maler waren an beiden Terminen vor Ort und sowohl die Herangehensweise, als auch die fixen Angebote sind doch sehr unterschiedlich, teils fast doppelt so teuer. Auch war es gar nicht so leicht eine Firma zu finden, die Anfang September direkt beginnen kann. Viele hatten einfach gar keine Kapazitäten. Wir werden diese Woche die Malerfirma beauftragen und hoffen, dass wir damit dann auch die richtige Entscheidung getroffen haben. Die meisten Außenwände sehen übrigens in Q2 schon so super aus, dass dort direkt Malervlies (nach dem Grundieren) aufgebracht werden kann, an einigen Innenwänden muss dann noch nachgespachtelt werden.

Beim Termin letzte Woche war dann auch der Fliesenleger vor Ort und überprüfte mit uns die gelieferten Fliesen. Es waren zum Glück alles die richtigen, d.h. es kann mit dem Verlegen begonnen werden :-). Allerdings gab es noch einiges bezüglich der Verlegeart- und Höhe zu besprechen, obwohl das ja alles schon mal schriftlich mit dem Sonderwunschkoordinator festgelegt wurde, war nun doch nicht so offensichtlich, wie hoch die Fliesen im Bad sein sollten oder dass wir in der Küche weder Wand- noch Bodenfliesen benötigen. Am Ende wurde erneut alles schriftlich fixiert und von uns gegengezeichnet.

Unser Bausachverständiger hat mit seinen Adleraugen auch wieder div. kleine Fehler (wie z.B. fehlende Schalltrennhülsen an der Treppe, fehlende Rohrverlängerungen an den Duschanschlüssen) aufgedeckt, die allesamt mittlerweile von NCC/Bonava behoben wurden und gab nützliche Tipps für Rissfugen zwischen Innenwandputz und Trockenbauwänden, die er auch direkt dem Maler mit auf dem Weg gab.

Ende der nächsten Woche sollen dann die Fliesen- und Bodenarbeiten (im EG, 1. + 2. OG machen wir ja selbst) abgeschlossen sein, die Treppe müsste gestrichen sein und wir werden der Baustelle dann einen erneuten Besuch abstatten, um diese Arbeiten schon vor der Vorabnahme zu kontrollieren. Endspurt ist angesagt! 🙂

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